Ferrari Amalfi Spider: Eleganz unter freiem Himmel trifft auf die Leistung eines Twin-Turbo-V8

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Ferrari Amalfi Spider: Eleganz unter freiem Himmel trifft auf die Leistung eines Twin-Turbo-V8

Veröffentlicht am 12 März 2026

Ein neues Kapitel im Bereich der Cabrios aus Maranello

Mit der Vorstellung des Ferrari Amalfi Spider präsentiert Ferrari einen neuen 2+2-Sitzer mit Front-Mittelmotor, der das Gleichgewicht zwischen Leistung, Eleganz und Alltagstauglichkeit neu definiert. Der in Maranello entwickelte Amalfi Spider erweitert Ferraris auf den Lifestyle ausgerichtete GT-Philosophie um ein Cabrio-Format und bewahrt dabei die dynamische Präzision, die man von der V8-Tradition der Marke erwartet. Als Maßstab im modernen, leistungsorientierten Grand-Touring-Segment von Ferrari positioniert, verbindet das Fahrzeug ein Stoffverdeck, kompakte Abmessungen und praktischen Kofferraum mit der emotionalen Intensität des offenen Fahrens. Sein maßgeschneidertes oder aus technischem Gewebe gefertigtes Verdeck öffnet sich in nur 13,5 Sekunden und lässt sich während der Fahrt bei Geschwindigkeiten von bis zu 60 km/h betätigen, wodurch der Übergang vom Coupé zum Spider unmittelbar und mühelos erfolgt. Selbst mit integriertem Verdeckmechanismus bleibt das Kofferraumvolumen äußerst konkurrenzfähig und bietet 255 Liter bei geschlossenem Verdeck sowie 172 Liter bei geöffnetem Verdeck. Dank dieser praktischen Eigenschaften eignet sich der Amalfi Spider gleichermaßen als Grand-Touring-Begleiter für Wochenendausflüge oder als elegantes Alltagsauto und erweitert damit die GT-Alltagstauglichkeit von Ferrari, ohne die emotionale Anziehungskraft eines V8-Cabriolets zu schmälern.

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Design, das die Reinheit der Bewegung bewahrt

Der vom Ferrari Design Studio unter der Leitung von Flavio Manzoni entworfene Amalfi Spider bewahrt die eleganten Proportionen des Ferrari Amalfi mit festem Dach und führt gleichzeitig eine Softtop-Architektur ein, die die optische Fluidität verstärkt, anstatt sie zu unterbrechen. Die Designer von Ferrari verfolgten einen minimalistischen Ansatz, der auf skulpturalen Oberflächen und klaren Volumen basiert, was zu einer Karosserie führt, die sowohl bei geöffnetem als auch bei geschlossenem Dach monolithisch, präzise und aerodynamisch wirkt. Die Front wird von einem großen Lufteinlass und einer langen, skulptural geformten Motorhaube dominiert, unter der der vorne-mittig angeordnete V8-Motor untergebracht ist, während das Heck aktive Aerodynamikelemente nahtlos in die Heckpartie integriert. Ferrari präsentiert zudem erstmals die exklusive Außenfarbe Rosso Tramonto, einen neuen Farbton, der vom warmen Licht der Amalfiküste in der Abenddämmerung inspiriert ist. Dieser satte Rotton weist subtile orangefarbene Untertöne auf, die die Reflexionen des Sonnenuntergangs zwischen Meer und Himmel widerspiegeln und den skulpturalen Oberflächen des Fahrzeugs emotionale Tiefe verleihen. Das Verdeck selbst wird zum Designelement und ist in vier maßgeschneiderten Stoffen sowie zwei technischen Materialien erhältlich, darunter die neue Ausführung „Tecnico Ottanio“. Sein charakteristisches Gewebe erzeugt unter wechselnden Lichtverhältnissen einen dreidimensionalen Schimmereffekt, während optionale Kontrastnähte die Verbindung zwischen Handwerkskunst und sportlicher Eleganz weiter unterstreichen.

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Ein Dual-Cockpit-Interieur, geschaffen für das Fahren unter freiem Himmel

Im Innenraum setzt der Ferrari Amalfi Spider die sich weiterentwickelnde, fahrerorientierte Philosophie von Ferrari durch ein Dual-Cockpit-Layout fort, das Fahrer und Beifahrer visuell und physisch voneinander trennt und gleichzeitig ein gemeinsames Raumgefühl bewahrt. Das Armaturenbrett, der Mitteltunnel und die Türverkleidungen fügen sich zu einer durchgehenden Architektur zusammen und schaffen eine kokonartige Atmosphäre, die sowohl Kontrolle als auch Eleganz unterstreicht. Zum ersten Mal integriert Ferrari das Kombiinstrument und die Lüftungsdüsen in eine einzige monolithische Struktur, was dem Cockpit eine klarere und zeitgemäßere Optik verleiht. Eine schwebende Aluminiumbrücke auf der Mittelkonsole beherbergt die primären Bedienelemente, während sekundäre Funktionen für eine verbesserte Ergonomie weiter nach hinten verlegt wurden. Ferrari kehrt zudem zur taktilen Interaktion zurück, indem es ein neues Lenkrad mit physischen Tasten einführt und den ikonischen Startknopf aus eloxiertem Aluminium wieder einführt, was das emotionale Ritual des Startvorgangs unterstreicht. Drei digitale Displays strukturieren die Bordoberfläche: ein 15,6-Zoll-Digital-Kombiinstrument für Fahrdaten, ein 10,25-Zoll-Touchscreen in der Mitte für Multimedia und Fahrzeugeinstellungen sowie ein 8,8-Zoll-Beifahrer-Display, das dem Beifahrer Informationen zu Motordrehzahl und G-Kräften liefert. Das 2+-Layout verbessert die Praktikabilität, indem es begrenzte Sitzmöglichkeiten im Fond oder erweiterte Flexibilität beim Gepäck bietet, während ein in die hintere Rückenlehne integrierter Windabweiser per Knopfdruck aktiviert werden kann, um Turbulenzen zu reduzieren und den Komfort bei Fahrten mit offenem Verdeck zu gewährleisten.

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Twin-Turbo-Leistung mit Ferraris neuester Dynamic Intelligence

Das Herzstück des Amalfi Spider bildet Ferraris neueste Weiterentwicklung des 3,9-Liter-V8-Twin-Turbo-Motors aus der renommierten F154-Familie, der bei 7.500 U/min 640 PS leistet. Dieser Motor zählt zu den erfolgreichsten modernen Antrieben von Ferrari und wurde durch eine unabhängige Drehzahlregelung der Turbolader, eine auf 171.000 U/min erhöhte maximale Turbodrehzahl sowie spezielle Drucksensoren für jede Zylinderbank weiter verfeinert. Diese Änderungen verbessern das Ansprechverhalten, die Druckpräzision und die Drehmomententfaltung im mittleren Drehzahlbereich, während eine auf 7.600 U/min angehobene Drehzahlgrenze den für Ferrari typischen, progressiven Leistungsverlauf bewahrt. Gewichtsreduzierende Maßnahmen wie leichte Nockenwellen und ein neu gestalteter Motorblock verbessern das Ansprechverhalten weiter, während Öl mit niedriger Viskosität den Kaltwiderstand während der Warmlaufphase um 30 Prozent verringert. Die Kraftübertragung erfolgt über Ferraris Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe, das erstmals im Ferrari SF90 Stradale eingeführt und nun für noch sanftere und schnellere Schaltvorgänge neu kalibriert wurde. Die Fahrdynamik wird durch die Brake-by-Wire-Technologie, den neuesten ABS-Evo-Controller und Ferraris SSC 6.1-Seitenrutsch-Managementsystem verbessert, die Brems-, Lenk- und Drehmomentverteilung mit außergewöhnlicher Präzision koordinieren. Aerodynamisch verfügt der Amalfi Spider über einen dreistufigen aktiven Heckflügel, der bei 250 km/h bis zu 110 Kilogramm zusätzlichen Abtrieb erzeugen kann, während der integrierte Windabweiser und der Heckdiffusor auch bei hoher Geschwindigkeit für Stabilität und Komfort sorgen. In Kombination mit einer umfassenden Palette an ADAS-Systemen und Ferraris siebenjährigem Original-Wartungsprogramm präsentiert sich der Amalfi Spider als einer der technisch ausgereiftesten offenen GTs, die jemals Maranello verlassen haben.

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